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Kurzvita (verwendbar für Presse etc.):
Bereits
während des Studiums in Köln wirkte die Sopranistin Barbara
Kuklinski in Opern und Operetten mit (u.a. "Orpheus in der Unterwelt",
"Die Zauberflöte", "Im Weißen Rössl"). Neben ihrem
klassischen Repertoire widmet sie sich den Schlagern und Chansons der
20-40er Jahre; hier kann die Künstlerin auch ihre
schauspielerischen Qualitäten voll entfalten. Seit 1996 ist sie
freischaffend tätige Sängerin, zahlreiche Konzerte und
Musiktheaterproduktionen (u.a. "Die Entführung aus dem Serail"),
Rundfunk- und Fernsehauftritte folgten. 2006 wurde sie Finalistin im
Gesangswettbewerb der Alten Oper Frankfurt. Die charmante Sängerin
ist auch Klarinette spielend und Stepp tanzend auf der Bühne zu
erleben. Seit Ende 2010 lebt und arbeitet sie - dem Ruf der Liebe folgend - in München.
Und für alle, die es etwas genauer wissen möchten:
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Geboren
wurde ich am 31. Mai 1968 im Sauerland, aufgewachsen bin ich
mit einem Vater, der in alles bläst, was aus Blech ist,
einer singenden Mutter und vier jüngeren Geschwistern -
mit viel Musik und Theater...
Nach meiner Ausbildung zur Diplom-Bibliothekarin absolvierte
ich ein klassisches Gesangsstudium in Köln und Gummersbach
bei Gisela Aulmann und Hartmut Singer im Fach lyrischer (Koloratur)sopran.
Zusätzlich belegte ich Schauspielkurse und -workshops in
Köln, u.a. bei G. Nussbaum (Comedia Colonia), P. Mustafa,
H.D. Trayer, H. Fischer und John Costopoulos (USA) mit dem Schwerpunkt
Method Acting, ferner Arbeit nach Uta Hagen bei G. Schmidt.
Laufende Weiterbildung und Horizonterweiterung durch Stimmarbeit
(u.a. nach der Roy-Hart-Methode bei R. Peters und A. Pollner),
Performancetraining und Körper-/Bewegungsarbeit usw.
Bisherige Highlights meiner künstlerischen Tätigkeit:
1994 + 1996: Papagena in "Die Zauberflöte"
(W.A. Mozart)
1995: Cupidon in "Orpheus in der Unterwelt"
(J. Offenbach) mit dem Operntheater Köln (Regie:
Stephan Reher)
1996: Rösselwirtin in "Im Weißen Rössl
am Wolfgangsee", Singspiel von R. Benatzky. Beginn meiner
Zusammenarbeit und engen künstlerischen Freundschaft mit
"meinem Tenorpartner" Gerhard Dierig (im Rössl
als Leopold) und "meinem Leib- und Magenpianisten"
Jan Weigelt (à Trio Joj…!, Operetta con boa)
1996 - 2002: TonFilmTrio; bundesweite Auftritte im öffentlichen
und privaten Bereich mit Schlagern und Chansons der 20-40er
Jahre. Mit Anno
Lauten
- CD-Produktion "Viele Grüße vom TonFilmTrio"
(TMK 012582, 1998)
- Comedy-Musical "Die 3 von der Würstchenbude",
nach eigener Vorlage (2000; Regie: Frank Spiekermann)
Seit 1998: Operetta
con boa: Konzerte und Auftritte mit Opern-, Operetten-,
Muscial- und Schlager/Chansonprogrammen, "entstaubt"
und frisch, verspielt und augenzwinkernd.
Seit 1999: Trio "Joj…!" mit G. Dierig als Tenor und
Teufelsgeiger - Spezialität: (ungarische) Operette und
Czardas
2003: MusikTanzTheaterstück "DAR A LUZ_FINDLINGE"
von H. Zibler (Inszenierung und Produktion), Dagmar Scholz (Musik)
und U. Püttmann (Coreografie, Produktion). Teilnahme am
Festival "Theaterzwang" in Dortmund (2004)
Seit 2003: Mitwirkung in den Ensembles Ladylike ,
Il Trittico
und
Canto melodial (bis 2006)
2003: "Frauen sind eitel - Männer?Nie!"
Chansons und Texte von Kurt Tucholsky, mit dem Rezitator Michael
Korneffel
2005/06: Amadeus rockt - Opernarien und andere Klassik
(nicht nur) von Mozart mit Rockband. Produzent: Martin Frommholz
2006: Finalistin im Amateur-Gesangswettbewerb Frankfurt,
Alte Oper
November: Blondchen in "Die Entführung aus dem Serail"
(W.A. Mozart), mit dem "Orchester Osnabrücker Musikfreunde",
Leitung: Reinmar Neuner
2007: Premiere des Soloprogrammes "Songs aus Film und Musical" (Köln)
2008: Nach 12 Jahren: Wieder die Josepha im
"Weißen Rössl am Wolfgangsee" - zu Gast in Kombach. Leitung:
Matthias Schneider, Musikdirektor FDB. - Lesen's hier, was mir mein Stammgast Dr. Achenbach ins Gästebücherl g'schrieben hat zu meinem 25. (hähem) Geburtstag!
2009: Hurra, ein neues Soloprogramm! Premiere im Juli in Köln
"GlücksZuSTÄnDE - oder: Alles eine Frage der EInstellung"
2010: Ende des Jahres habe ich meine Grundlagenausbildung zur Theaterpädagogin am tpz Köln
abgeschlossen. Und habe in den insgesamt 2,5 Jahren viel
über Bühnenarbeit (davor, darauf, dahinter...) gelernt. Zwei
Wochen später bin ich dann dem Ruf der Liebe nach München
gefolgt - nach über 20 Jahren Köln
2011: Angekommen! Mit
meinem Solo-Programm "GlücksZustände" hatte ich noch kurz vor
Ende des Jahres eine erfolgreiche München- und im Sommer bereits
eine Bayernpremiere (die genau genommen eine Frankenpremiere war). Habe in Cornelia Malecki die Pianistin dazu gefunden
2012: Ein neues Projekt kündigt sich an: Mozarts "Zauberflöte" als Mitmachtheater für Grundschulkinder - konzipiert von und gemeinsam mit Sabine Bollenbach
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| Von
der engagierten Leiterin... |
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| ...des
Enkelorchesters... |
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| ...bis
zur professionellen Sängerin... |
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| die
ihre Kollegen fest im Griff hat! |
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